„Wir sind nicht fotogen.“ Was, wenn ihr vor der Kamera einfach ihr selbst sein dürftet?

Vielleicht kennt ihr diesen Satz schon aus eurer eigenen Planung: Wir möchten schöne Bilder, aber wir können das mit dem Posieren nicht. Ihr fragt euch, wohin mit den Händen, ob ihr lächeln müsst und ob sich das alles am Ende überhaupt nach euch anfühlt.
Ihr braucht für eure Hochzeit keine Erfahrung vor der Kamera. Was hilft, sind Vertrauen, etwas Zeit zum Ankommen und eine Begleitung, bei der ihr Fragen stellen könnt. Ich möchte mit euch Bilder machen, in denen ihr euch wiedererkennt.
Ihr müsst keine Posen lernen. Erzählt lieber vorher, was euch unsicher macht und was sich für euch gut anfühlt.
Das erste gute Bild beginnt mit einem Gespräch.
Erzählt mir beim Kennenlernen, wie es euch vor der Kamera geht. Vielleicht fühlt sich eine Person schnell beobachtet, während die andere gern fotografiert wird. Vielleicht mögt ihr keine sehr engen Bilder oder habt Sorge, während der Feier ständig unterbrochen zu werden. Das sind hilfreiche Informationen.
Wir sprechen darüber, wie viel Anleitung ihr euch wünscht und welche Bilder euch wichtig sind. Wenn ihr in Remseck oder rund um Ludwigsburg heiratet, schauen wir außerdem auf den Ort und einen Ablauf, der euch keine zusätzliche Hektik macht. Wohlfühlen beginnt oft mit sehr praktischen Dingen.
Schaut euch vorab ganze Bildstrecken an, wenn sie verfügbar sind, statt nur einzelne Highlights zu vergleichen. Fragt, wie eine Begleitung zwischen Paarbildern, Familie und Feier aussieht. So könnt ihr besser einschätzen, ob die Arbeitsweise zu euch passt.
Eine kleine Bewegung ist oft der leichtere Anfang.
Ein kurzer Spaziergang kann den Einstieg erleichtern. Ihr geht nebeneinander, bleibt einen Moment stehen oder dreht euch zueinander. Eure Aufmerksamkeit darf bei der anderen Person sein. Ihr müsst nicht gleichzeitig euren Gesichtsausdruck, eure Hände und die Kamera kontrollieren.
Wenn ihr eine Orientierung braucht, gebe ich euch eine kleine Anregung. Gleichzeitig bleibt Raum für das, was zwischen euch ohnehin passiert. Ihr dürft still sein, lachen oder sagen, dass euch etwas komisch vorkommt. Dann verändern wir es.
Es hilft, keine lange Liste gelernter Posen mitzubringen. Ein paar Bildbeispiele können zeigen, welche Stimmung euch gefällt. Sie sollten euch aber nicht das Gefühl geben, eine fremde Situation nachspielen zu müssen.
Sucht einen Rahmen, in dem ihr euch wohlfühlt.
Für manche Paare ist ein lebendiger Platz genau richtig. Andere möchten ihre Paarbilder lieber ohne Publikum machen. Wenn ihr euch schnell beobachtet fühlt, berücksichtigen wir das bei der Ortswahl. Ein ruhiger Weg nahe eurer Feier kann dafür passender sein als das bekannteste Motiv in der Umgebung.
Auch Kleidung und Zeit spielen mit hinein. Schuhe, in denen ihr gut gehen könnt, eine warme Jacke zwischen zwei Bildern und ein Ablauf ohne ständigen Blick auf die Uhr machen einen Unterschied. Ihr sollt euch nicht durch eine Fotoliste arbeiten, während ihr eigentlich wieder zu euren Gästen möchtet.
Besprecht miteinander, wie viel Nähe ihr auf euren Bildern zeigen möchtet. Ihr bestimmt, welche Berührungen und Situationen für euch stimmen. Ein liebevolles Bild muss keine große Geste zeigen.
Eure Erinnerung besteht aus mehr als dem Paarshooting.
Vieles entsteht, während ihr mit euren Menschen feiert: ein Blick am Tisch, ein Lachen nach der Trauung, eine Umarmung, für die niemand eine Anweisung gebraucht hat. Genau deshalb ist mir die Reportage wichtig. Sie lässt Raum für eure tatsächlichen Beziehungen.
Wenn ihr euch mehr Zeit zum Kennenlernen vor der Kamera wünscht, können wir auch über ein separates Paarshooting sprechen. Ob das zu euch passt und wie der Rahmen aussehen könnte, klären wir gemeinsam. Es ist eine Möglichkeit, keine Voraussetzung. Für den Anfang reicht, dass ihr mir erzählt, was euch beschäftigt.
Wie stellt ihr euch euren Tag vor?
Erzählt mir von euren Plänen. Wir schauen gemeinsam, was euch für eure Bilder wichtig ist und wie meine Begleitung dazu passen könnte.
Unverbindlich kennenlernen
