Ihr dürft aufgeregt sein.
Am Tag selbst müsst ihr nicht sofort wissen, wohin mit euren Händen oder wie ihr schauen sollt.
Vor der Kamera zu stehen gehört wahrscheinlich nicht zu eurem Alltag. Das ist völlig okay. Wir lernen uns vorher kennen und sprechen auch darüber, was euch nervös macht.
Ein Spaziergang, ein vertrauter Blick, ein kurzer Moment zum Ankommen: Oft genügt ein einfacher Anfang. Wenn ihr Orientierung braucht, bin ich da. Wenn ihr gerade ganz bei euch seid, lasse ich den Moment laufen.





